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Rabatt bei Sammelbestellung für Lesegerät

Geschätzte Alp- und Schauverantwortliche
Gallagher präsentiert robuste und leistungsfähige EID-Ohrmarken Lesegeräte mit Datenerfassung. Das Modell HR5 ist mit Tastatur ausgerüstet und kann 9 Merkmale pro Durchgang erfassen, z.B. den Besitzer, die Rasse, die Punktierung, die Impfung, die Klauenbehandlung und anderes mehr. Der Anwender kann die gewünschten Merkmale definieren und die entsprechenden Voreinstellungen programmieren, so dass er auf Platz  mit dem ergonomischen und leichten Lesestab mühelos und in kurzer Zeit Hunderte von Tieren erfassen kann. Er muss nur noch darauf achten, dass er die Ohrmarken eine nach der anderen erwischt. Zwei Tiere gleichzeitig vermag das Gerät (noch) nicht zu erkennen. über die Tastatur kann er alle zusätzlichen Angaben erfassen und die Angaben auf dem hell leuchtetnden Display auch problemlos überprüfen. Das Modell HR5 ist zum Preis von CHF 2350.00 zu haben.

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Das günstigere Modell ohne Tastatur

Das Modell HR4 ist im Design praktisch identisch mit dem HR5, aber es hat keine Tastatur und es können nur drei Merkmale pro Durchgang erfasst werden. Das Modell HR4 kostet CHF 1023.00.
Beide Modelle sind für die direkte Übertragung in die Datenbanken ausgerüstet, allerdings ist die afür notwendige Schnittstelle bei der Tierverkehrsdatenbank noch nicht gebaut. Mit einem Zwischenschritt, d.h. dem Generieren einer Excel- oder CSV-Datei ist die Übertragung in die TVD aber dennoch bereits jetzt wesentlich schneller und weniger fehleranfällig, als wenn jede Ohrmarken-Nummer einzeln eingetöggelt werden muss.
Der Kauf des Lesegerätes lohnt sich also bereits für die Sömmerung 2020. Bei einer Sammelbestellung von mindestens 10 Stück können die Raschentschlossenen zudem von einem respektablen Rabatt profitieren.
Interessierte melden sich bitte bei Fabian Schwery unter 079 734 90 16

Seit 11. Mai sind Schlachtschafannahmen wieder erlaubt. Die letzte Schlachtschafannahme vor der Sommerpause findet am 17. Juni 2020 in Gamsen statt. Ab dem 5. August beginnen die öffentlichen Märkte des zweiten Halbjares.

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Mitteilungen des Schweizer Schafzuchtverbands

Der Leitende Ausschuss des Schweizerischen Schafzuchtverbandes hat die Situation rund um das Corona-Virus noch einmal diskutiert. Gerne informieren wir Sie hiermit über die Beschlüsse.

Der Schweizerische Schafzuchtverband

  • erlaubt dem Tierhalter, das 40-Tagesgewicht selbst zu erheben. Das erhobene Gewicht muss dem Herdebuch via Kontrolleur gemeldet werden.
  • weist eindringlich daraufhin, dass viele Züchterinnen und Züchter/Kontrolleurinnen und Kontrolleure zu der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bezeichneten Risikogruppe gehören. Es dürfen deshalb nur in gegenseitigem Einverständnis Hofbesuche gemacht werden. Die Sicherheitsvorgaben des BAG müssen dabei zwingend eingehalten werden.
  • stellt den Mitgliedorganisationen das Durchführen von Punktierungen weiterhin frei.

Einzelne Kantone haben die Frühjahrspunktierungen bereits durchgeführt. In den übrigen Gebieten empfiehlt es sich, nur männliche Tiere zu punktieren, die zwingend eine Beurteilung zum Erhalt der Sektionszugehörigkeit benötigen.

  • ist bemüht, für jeden einzelnen Fall eine Lösung zu finden: Melden Sie sich beim Herdebuch, wenn das Punktieren zwingend nötig ist und nicht realisiert werden kann.
  • wird im Auftrag des Züchters weiterhin Aufträge für Abstammungskontrollen an Experten vergeben. Die Übernahme des Auftrags ist freiwillig und die Probennahme nur in gegenseitigem Einverständnis auszuführen.
  • schliesst die Teststation Hünenberg auf Ende nächste Woche für das Jahr 2020.

Unsere oberste Priorität ist es, Sie und unsere Mitarbeitenden zu schützen und Ihnen weiterhin einen ausgezeichneten Service anzubieten. Obwohl die Mitarbeitenden zu Hause arbeiten, sind unsere Telefone wie gewohnt täglich jeweils von 8-12 Uhr (montags 8-16 Uhr) besetzt.
Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und viel Energie bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen.
Wenn Sie weitere Fragen oder Anliegen haben, dürfen Sie sich gerne bei uns melden. Schweizerischer Schafzuchtverband, Industriestr. 9, 3362 Niederönz, Tel. 062 956 68 68

Die WAS-Delegierten tagten in St. Niklaus

WAS-Präsident Fabian Schwery bezeichnet das Jahr 2020 als ein Schicksalsjahr für die Landwirtschaft und ruft die Schäfer auf, die kommenden Herausforderungen mit vereinten Kräften anzugehen. Diesem Aufruf schliesst sich Nationalrat Franz Ruppen an, der Kampf gegen das Referendum zum Jagdgesetz kann nur gewonnen werden, wenn wir alle dafür einstehen. Und wir müssen den Kampf gewinnen - eine bessere Gelegenheit wird es nicht geben! Die WAS-Delegierten gingen mit dem guten Beispiel voran und haben die vom Vorstand vorgeschlagene Abstimmungskampf-Finanzierung gleich verdoppelt. Es geht aber nicht nur um die Finanzierung sondern viel mehr noch darum, zusammen mit dem Familien- und Freundeskreis die landwirtschaftsfremde Bevölkerung und die Gäste des Waliis für die Sache der Landwirtschaft zu gewinnen. 
Die WAS Genossenschaft St. Niklaus hat die Delegierten in St. Niklaus herzlich empfangen und bestens bewirtet. Präsident Fabian Schwery führte souverän durch die Generalversammlung, die sich sehr informativ und kurzweilig gestaltete. Kaum jemand wurde sich bewusst, dass er 2,5 Stunden auf dem gleichen Flecken sass. 
Mehr zur Delegiertenversammlung 2020

Seit 2020 sind die Schafe zu regstrieren und Bewegungen zu dokumentieren

Werlen's Santos und Gruber's Jungmiss sind die Schönsten